Wie jeden Mittwoch fand auch am 06.07.2016 traditionell unser gemeinsames Abendessen statt, bei dem dieses Mal gegrillt wurde, wobei wir Füxe eine Vielzahl an Salaten kreierten.

Nach dem leckeren Essen, fand pünktlich um 20.00 Uhr ein Vortrag mit dem Thema „Wir schaffen das“ – Überlegung zur Bewältigung der Flüchtlingskrise statt.

Der Referent und Theologie Dr. Thomas Borch berichtete aus seinem Amt als Beauftragter des Bischofs Gebhard Fürst der Diözese Rottenburg Stuttgart. Dabei begann er den Beginn der Krise von 2013 an, chronologisch aufzuführen. Seine Erzählungen unterstrich er dabei mit sehr eindrucksvollen und zugleich schockierenden Bildern, wie die Menschen in Syrien, Irak, Iran und Jordanien in Rohbauten, Zelten und unter Brücken leben müssen.

Viele Menschen sind dort so traumatisiert, dass sie keine Hoffnung mehr auf eine bessere Zukunft sehen. Das schlimmste für die Menschen, so Borch, sei die Ungewissheit um andere Familienmitglieder, die womöglich vielleicht doch überlebt haben bei einem Bombenangriff oder bei der Überfahrt nach Europa.  Als Gründe für die Flucht nannte Borch vor allem (Bürger)kriege, Verfolgung, Armut und den Klimawandel.

Auf die Frage „ob wir die Flüchtlingskrise bewältigen können?“ antwortete Dr. Borch, dass dies durchaus möglich sei, wenn sich die Gesellschaft und die Kirche den anderen Umständen anpasst, sich um die Flüchtlinge kümmert und diese in die Gesellschaft aufnimmt und inkludiert.

Am Freitag, den 8. Juli fand auf unserem schönen Carolingerhaus zuerst der Abschlussgottesdienst statt und anschließend unsere Abschlusskneipe. Der Gottesdienst wurde wie immer von unserem lieben Bundesbruder Schacher abgehalten. Er wünschte uns für unsere anstehenden Prüfungen alles erdenklich Gute und Gottessegen. Bevor die Kneipe begann gab es noch eine leckere Stärkung. An diesem Abend ließ man, in Gesprächen untereinander das Semester Revue passieren. Es war für alle nochmals eine sehr schöne Veranstaltung bevor es dann mit dem Lernen losging.

Am Samstagmorgen zum Exbummel, nach dem aufräumen, gab es ein Mettfrühstück und so wurde nochmals erholsam in den Tag gestartet.

Am 1.07.16 fand der alljährliche Dies Academicus an der Universität Hohenheim statt. Dieser ist der Höhepunkt eines jeden Sommersemesters, wie auch die Jahre davor waren wir mit einem Weinstand vertreten. Unser lieber AH Anselmann hat uns hierzu eine Auswahl seiner preisgekrönten Weine bereitgestellt.

Inaktive und Aktive erfüllten Seite an Seite die zahlreichen Kundenwünsche. Daneben fanden sie aber auch Zeit, sich untereinander angeregt auszutauschen. 

Zu später Stunde konnte, wer des Feierns noch nicht müde gewesen war, in unserer Bar den Abend ausklingen lassen. Der sehr gute besuchte „After Dies“, war wie der gesamte Tag über, ein voller Erfolg gewesen.

Wir bedanken uns herzlich bei unserem lieben AH Anselmann für den uns zur Verfügung gestellten Stand, den Kühlwagen und den Wein!

Am 22. Juni 2016 fand unser Grillfest statt. Nachdem es letztes Jahr so großen Andrang gab, gab es auch dieses Jahr wieder Spanferkel und dazu lecker zubereitete Salate von Bundesbrüdern. Das Wetter war sehr schön und so kamen abends dann wieder sehr viele Gäste, welche die von der Uni auf dem Weg nach Hause waren, Freunde von Bundesbrüdern und auch einige Farbenbrüder, sowie unsere Cartellbrüder der AV Alania Stuttgart.

Zu späterer Stunde, als alle ihren Hunger gestillt hatten und es im schönen Vorgarten zu kühl wurde, ging es in unsere Bar, wo bis morgens bei guter Musik gefeiert wurde.

Am Mittwoch den 8.06.16 fand auf unserem schönen Carolinger Haus der erste Vortrag dieses Semesters statt. Das Thema war „ HIV- ein nicht zu verdrängendes Thema“. Der Dozent gab uns Einblicke in eine Krankheit, über die man nicht gerne spricht, aber dennoch für alle relevant ist. Zudem war auch eine betroffene Person zu Gast, sodass die Einblicke noch besser wurden. Dies führt auch dazu, dass es eine rege Diskussionsrunde im Anschluss an den Vortrag gab und man in einem schönen Dialog stand. Alles in allem war es für uns alle ein sehr guter Vortrag um nicht nur unser fachliches Wissen in der Uni zu erlernen, sondern auch über den Tellerrand hinaus zu schauen.