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Carolinger Spießbraten 2010 |
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Donnerstag, den 22. Juli 2010 |
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Am Wochenende des 3. und 4. Juli wurden wir von den Bundesbrüdern Hans Josef Diehl und Andreas Schmieder auf das Weingut der Familie Diehl eingeladen, um den traditionellen Carolinger Spießbraten zu erleben. Auf dem Programm stand zunächst eine Stadtführung durch das schöne Worms, die allen Teilnehmern, trotz der großen Hitze, sehr viel Spaß gemacht hat.
Nach anschließender Stärkung durch Kaffee und selbst gebackenen Kuchen konnte man an einer Wanderung über einen Teil des Jakobsweges durch die Weinberge teilnehmen, oder die deutsche Mannschaft lauthals bei einem glorreichen 4:0 Sieg über Argentinien anfeuern.
Nachdem alle wieder beisammen waren, konnte das köstliche Buffet eröffnet werden und bei Speis und Trank ausgiebig über alte Zeiten geredet oder neue Bekanntschaften gemacht werden.
Zum Ausklang fand ein schönes Frühstück statt, bei dem man sich nochmals für die Heimreise stärken konnten, sodass letztlich alle gut nach Hause gelangten.
Ein großes Dankeschön daher nochmals für diesen wirklich gelungenen Spießbraten.
Benedikt Eping |
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Menüpunkte Festschrift und Jubiläumswein |
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Dienstag, den 08. Juni 2010 |
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Die Menüpunkte Festschrift und Jubiläumswein sind nun unter 100 Jahre Carolingia verfügbar. |
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Dienstag, den 01. Juni 2010 |
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Carolingias Füxe auf CV-Fuxenfahrt in München
Ein Bericht von Maximilian Thölke
Dieses Semester war es wieder so weit. Eine Fuxenfahrt war angedacht und da kam es uns natürlich gerade recht, dass der CV ein offizielles Fuxenwochenende in München organisierte. Kurzum entschieden wir uns daran teilzunehmen.
So kam es, dass wir uns am Freitag, den 14.05.2010, auf den Weg nach München machten. Im Gepäck waren vier abenteuerlustige Füxe samt Fuxmajor. Wir haben uns um 15:30 Uhr auf dem Carolingerhaus getroffen und sind um 16:00 Uhr losgefahren. Unser Ziel war das Haus e.v. K.D.St.V. Trifels, wo wir übernachten sollten. Dort angekommen, hieß es, schnell den Schlafplatz herzurichten, um dann schnellstmöglich den ersten Vortrag des Wochenendes zu besuchen. Also ab in die U-Bahn und Richtung Innenstadt zum Haus e.v. K.D.St.V. Rheno-Franconia. Um 19:00 Uhr ging es dann mit der Begrüßung durch den Vorortspräsidenten Guido Hermanns los. Im Anschluss hielt der Philistersenior Aenaniae einen Vortrag mit dem Thema „150 Jahre CV“. Nach diesem sehr interessanten Vortrag wurde zum Essen und gemütlichem Zusammensein geladen.
Am Samstag ging es gleich am frühen Morgen weiter. Es ging auf das Haus e.s.v. Aenania München, wo nach einer kurzen Stärkung, durch Kaffee und Brez’n, der Vortrag „Würze, Werte und Prinzipien des CV“ durch Cartellbruder Alfons Brandl (Ae) stattfand. Im Anschluss gab es ein Weißwurst Frühstück. Bei der folgenden Stadtführung haben wir nicht teilgenommen und selbstständig die Stadt erkundet. Wir haben uns den Viktualienmarkt und den Marienplatz angeschaut und sind danach im Maredo-Steakhaus essen gewesen. Der Nachmittag war zur freien Verfügung und wir haben diesen genutzt, um weiter die Stadt zu erkunden. Am Ende unserer Tour sind wir dann im Hofbräuhaus gelandet, wo wir noch gemütlich ein Bier getrunken haben, bevor es wieder aufs Haus Trifelsis ging. Dort fand um 19:00 Uhr eine Fuxenkneipe mit Festrede statt. Das Thema war „Coleurstudentisches Brauchtum – Die Do’s and Dont’s des Comments“. Im Anschluss wurde das DFB-Pokalfinale übertragen. Nach dem erfolgreich verlaufenen Fußballspiel, sind wir auf die Coktailparty einer KV-Verbindung gegangen.
Am Sonntagmorgen ging es dann in den Gottesdienst. Zelebrant war Cartellbruder Ulrich Babinsky (Ae). Danach packten wir unsere Sachen und machten uns über Umwege, ein kurzer Besuch der Allianz Arena, auf den Heimweg.
Alles in allem ein sehr gelungenes Wochenende mit viel Spaß und zahlreichen neuen Erkenntnissen. |
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Maiwanderung zur Burg Teck und anschließende Weinprobe |
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Donnerstag, den 13. Mai 2010 |
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Da am 1. Mai in Schwaben traditionell gewandert wird, trafen sich auch einige Aktiven und Alten Herren um 11 Uhr auf unserem Verbindungshaus um gemeinsam zum Parkplatz Hörnle unterhalb der Burg Teck zu fahren und anschließend zur Burg hoch zuwandern. Zwar mussten wir den Leiterwagen auf Grund der Steigung zu Hause lassen, wurden aber oben in der Wirtschaft sehr gut mit Essen und Getränken versorgt. Nach einem guten deftigen Essen hielt unser Kulturwart Benedict Marquart einen kurzen Vortrag über die Burg und welche Rolle Sie in der Geschichte Schwabens spielte. Hierbei erfuhren wir z.B., dass die Burg 1525 niedergebrannt und danach nur noch zur Pferdezucht benutzt wurde. Der Albverein erwarb die Burg im zweiten Weltkrieg und baute Sie zur heutigen Ausflugsburg mit Übernachtungsmöglichkeiten aus. In der nahe gelegenen Sybillenhöhle wurden sehr alte (15.000 – 20.000 Jahre) Skelette von Höhlenlöwen, Mammuts, Bären und anderen in dieser Zeit lebenden Tieren gefunden, welche Aufschlüsse über die Geschichte der Schwäbischen Alb gaben. Auf dem Abstieg machten wir einen kurzen Abstecher um die Sybillenhöhle zu besuchen. Auf dem Parkplatz angekommen, fuhren wir gemeinsam zurück zum Verbindungshaus, wo wir um 16 Uhr mit der Weinprobe fortfuhren.
Kurz nach 16 Uhr begannen wir mit der Weinprobe, bei welcher 12 verschiedene Weine (4 Rotweine und 8 Weißweine) unterschiedlichen Alters und Säuregehalt verkostet wurden. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Der Wein erfreut des Christen Herz“ und wurde von unserem Alten Herrn Karl Adams gehalten. Wir erfuhren viel über die Geschichte des Weins, welche vor ca. 8.000 Jahren begann. Selbst in der Bibel wird der Wein sehr häufig erwähnt, nicht zuletzt im Alten Testament , wo, nach dem die Arche an Land ging, Noah Wein pflanzte und diesen trink, bis er betrunken war. Unser AH Adams erzählte uns sehr viel über die Geschichte des Weinbaus in Deutschland, welcher immer schon in katholischen Gemeinden wichtig war, nicht zuletzt zur Herstellung von Messwein. Als eine Verbindung mit landwirtschaftlichen Wurzeln und einigen Agrarstudenten erzählte er uns auch viel über die Kreuzung von verschiedenen Rebsorten und nicht zuletzt darüber, dass selbst eine Kreuzung von zwei Rieslingen einen Rotwein ergeben könne. Nach so vielen Informationen sangen wir zur kurzen Auflockerung das Lied „Ein Heller und ein Batzen“. Wir erfuhren, dass auf Grund der im Mittelalter weit verbreiteten Weinkrankheiten fast jede Weinbauregion in Deutschland ihren eigenen, häufig nach frühchristlichen Märtyrern benannten Weinheiligen hat. Ebenso erfuhren wir, dass selbst 530 nach Christi Benedikt seinen Mönchen zugestanden hat, jeden Tag eine Hermina Wein (ca. 0,274l) zu trinken, wenn man nicht von Gott mit der Kraft zur Enthaltsamkeit gesegnet worden sei. Selbst verständlich darf hierbei nicht vergessen werden, dass der Wein auch zur Desinfektion des Magens diente. In den 70er Jahren wurde der Wein sehr teuer, weswegen er verwässert wurde, um der normalen Bevölkerung diesen noch zu einem für sie bezahlbaren Preis anbieten zu können. Ebenso erfuhren wir von unserem Alten Herrn Herold, welcher in Hohenheim sein Studium absolvierte und danach bei der Versuchsstation und Weinbauschule in Weinsberg arbeitete. Er züchtete dort bereits 1955 den heute noch sehr verbreiteten Dornfelder. Mit 8.101 Hektar Anbaufläche ist der Dornfelder immerhin der am vierthäufigsten angebaute Wein in Deutschland nach Riesling (22.434 ha), Müller-Thurgau (13.721 ha) und Spätburgunder (11.800). Er züchtete auch andere erfolgreiche Weinreben (z.B. Kerner, Herold und Helfersteiner). Die Weinprobe wurde mit dem Lied „Student sein“ um ca. 19.30 beendet. Viele Aktive und auch einige Alte Herren saßen noch bis spät am Abend gemütlich auf dem Haus zusammen um sich über Gott und die Welt zu unterhalten. |
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Montag, den 01. März 2010 |
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Für das laufende Semester sind in unserem schönen Carolingerhaus drei Zimmer zu vermieten.
Schau doch einfach mal unter "Zimmer" auf dieser Seite. Dort findest Du erste Eindrücke und ein Kontaktformular. Gerne kannst Du auch vorbei kommen. Ruf einfach vorher unter 0711-45 46 55 durch und frag wann jemand dir das Haus zeigen kann. |
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