| Semesterbeginn und Erstsemesterarbeit |
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Nach Beginn des Wintersemesters sind nicht nur die aktiven Bundesbrüder wieder alle in Hohenheim, sondern auch mehr als 1500 Erstsemester. Um diese Studienanfängern die Orientierung an der Uni zu erleichtern und um sie mit unserer Verbindung bekannt zu machen hat sich Carolingia wieder an verschiedenen Einführungsveranstaltungen beteiligt und einen eigenen Erstsemesterabend veranstaltet.
Am Begrüßungstag der Universität waren wir, wie viele andere studentische Gruppen auch, mit unserem Stand vertreten. Die Stellwände mit den Collagen waren ein echter Hingucker und haben gleich die Aufmerksamkeit vieler Studenten geweckt. Kaffee, Süßigkeiten und natürlich die freundliche Ansprache durch die Bundesbrüder am Stand motivierten zum weiteren Verweilen. Da viele Erstsemester vorher noch nie etwas von Studentenverbindungen gehört hatten konnten wir die Grundlagen dafür schaffen, dass unsere Verbindung auch bei der neuen Studentengeneration präsent ist.
Der Erstsemesterabend am Mittwoch, dem 21.Oktober war dann die Gelegenheit für interessierte Studenten und die Hausbewohner sich näher mit dem Konzept Verbindung und speziell mit Carolingia zu beschäftigen.
Nach dem sehr guten gemeinsamen Abendessen und einer kurzen Begrüßung, erzählten zwei alte Herren aus Ihrem Leben und den Einfluss der Verbindung auf Sie. Der erste alte Herr berichtete über seine Zeit auf dem Carolingierhaus und wie ihn diese geprägt hat. Selbst verständlich viel auch der eine oder andere Name, der einigen Bundesbrüdern ein Begriff war. Hierbei wurde besonders hervorgehoben, wie sehr eine gemeinsame Studienzeit und vor allem ein Wohnen unter einem Dach verbinden können. Dieser alte Herr beschrieb eindrucksvoll, wie einem das Verbindungsleben Möglichkeiten aufzeigen kann und auch den Start in den Job verbessern kann. Ebenso vermittelte er uns, das dies kein Freifahrschein ist und man trotzdem Leistung bringen muss, auch wenn der Einstieg vielleicht etwas erleichtert wird. Jener alte Herr beschrieb auch eindrucksvoll, was er so während seiner Aktivenzeit für Verantwortungen in der Verbindung übernommen hat und was er dabei alles gelernt hat. Der zweite Vortrag handelte Vordergründig von einem Logistikunternehmen mit der Firmenfarbe Lila. Hier beschrieb unser alter Herr unter anderem die zwei Farben, aus welchen sich Lila zusammen setzt. Die Farbe Blau steht für die nüchterne Betrachtung von Tatsachen, die Farbe Rot steht für Entscheidungen nach dem Gefühl. Auch hier war deutlich zu merken, wie Ihn das Leben als Verbindungsstudent geprägt hat. Zwar war für seine Karriere die Carolingia nicht direkt ausschlaggebend, dennoch halfen Ihm viele Erfahrungen, welche er in seiner Zeit als Aktiver gesammelt hatte dabei, heute eine sehr gute Position in der Firma zu haben. So schafft er mit der Firma zusammen den Turnaround und war entscheidend daran beteiligt, aus Ihr ein sehr profitables Unternehmen machen. |




